Adhoc-Meldung

29.07.2004

< zurück

november AG steigert im ersten Halbjahr Umsatz um 25 Prozent

Erlangen, 29. Juli 2004. Die november AG (ISIN DE0006762909) hat in den ersten sechs Monaten 2004 durch planmäßigen Ausbau des Vertriebs den konzernweiten Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25 Prozent auf 2,258 Mio. EUR gesteigert (Vorjahreszeitraum: 1,813 Mio. EUR). Die Vertriebskosten erhöhten sich planmäßig um 14 Prozent auf TEUR 1.145 (Vorjahreszeitraum: TEUR 1.001). Aufgrund der voranschreitenden Produktreife und Marktnähe ist es gleichzeitig gelungen, die Kosten für Forschung und Entwicklung deutlich um 14 Prozent auf 1,492 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum: 1,736 Mio. EUR) zu reduzieren. Dabei beschäftigte der november Konzern während des ersten Halbjahrs 2004 durchschnittlich 63 Mitarbeiter (Vorjahrszeitraum: 64 Mitarbeiter).

Zum Ende des ersten Halbjahres beläuft sich die Gesamtliquidität der november AG
auf 9,647 Mio. EUR (Vorjahr: 11,437 Mio. EUR). Das Konzernbetriebsergebnis (EBIT) blieb mit -2,421 Mio. EUR im den ersten sechs Monaten leicht unter dem Vorjahreswert (-2,467 Mio. EUR). Das Ergebnis pro Aktie (EPS gem. DVFA/SG) verbesserte sich auf EUR -0,20 (Vorjahreshalbjahr: EUR -0,23).

Informationen und Erläuterungen zu dieser Ad hoc Mitteilung:

Auch in den kommenden Quartalen erwartet die november AG einen stabilen Anstieg der Umsätze, insbesondere bei der 100-prozentigen Tochter identif GmbH.
Hierzu könnten Kooperationen mit der DuPont Company, dem zweitgrößten US-amerikanischen Chemiekonzern, entscheidend beitragen. Im Rahmen einer Ende Mai unterzeichneten Absichtserklärung ("letter of intent") zwischen identif und
DuPont prüfen beide Unternehmen die Möglichkeiten einer gemeinsamen Vermarktung der von identif entwickelten Produkt- und Markenschutzlösungen. Eine
derartige Zusammenarbeit kann auch ein Direktinvestment von DuPont an identif umfassen. Bereits seit der Unterzeichnung der Absichtserklärung erfolgt eine gemeinsame Kundenansprache auf dem amerikanischen Markt.

Bei der 100-prozentigen Diagnostik-Tochter directif GmbH verläuft die Entwicklung planmäßig. Mit Hilfe des aktuellen Prototyps können DNA-Sequenzen aus klinischen Blutproben vollautomatisch und reproduzierbar nachgewiesen werden. In den kommenden Quartalen soll das Gesamtsystem weiter optimiert und ein Serienmodell der Diagnoseeinheit entwickelt werden. Dabei erhält die directif GmbH für das Erreichen bestimmter Entwicklungsstufen Meilensteinzahlungen vom strategischen Partner Siemens Medical Solutions.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Investor Relations november AG
ir(at)november.de